Alltag

Sie haben Mühe Ihren Alltag zu regeln? Fühlen Sie sich häufig grundlos in Panik, traurig, ohne Antrieb oder im Gegenteil rastlos und wie getrieben?

Plagen Sie Ängste und Sorgen, für die es keinen konkreten Zusammenhang zu Ihrem Alltag gibt?

Möglicherweise tragen Sie ungelöste Themen aus Ihrem Familiensystem.

Häufig stehen Thematiken, die im Zusammenhang mit Flucht, Vertreibung, Ausgrenzung vorangegangener Generationen stehen, dahinter.

Themenfelder, die von vorangegangenen Generationen nicht gelöst werden konnten, werden weitergereicht. Transgenerative Traumata werden von einer Generation zur nächsten zur Bearbeitung und Heilung weitergereicht.
Transgenerative Traumen können durch Kriege, Folter, Flucht, Vertreibung, erlittenem Hunger, Vergewaltigung usw. entstanden sein. Dabei werden verdrängte und unverarbeitete Gefühle und Ängste weitergetragen.

Sind Sie beispielsweise mit einem Familienmitglied verbunden, das Sie noch nicht einmal persönlich gekannt haben müssen, tragen Sie dessen Schicksal unbewusst, um es heilen und lösen zu können.

Körperliche und psychische Symptome wie Panikattacken, Zwangshandlungen und bedrohlich empfundene Ängste sind mögliche Bilder, die Ihren Alltag erschweren. Auch unerklärliche Erkrankungen, unter denen Sie leiden, können ihren Grund in Traumen Ihrer Ahnen begründet sein.

Über die Aufstellungsarbeit können solche Gefühle und Muster gelöst werden, deren Ursache in verstrickten Verbindungen liegt.  Das Anerkennen der Verbundenheit und der liebevolle Blick auf diese Person, ermöglicht Versöhnung und Würdigung deren Schicksals. So kann Lösung geschehen.

Beruf

Sie geben Alles in Ihrem Beruf, dennoch zeigt sich kein Erfolg?

Das kann ein Hinweis darauf sein, dass Sie mit dem Schicksal eines Familienangehörigen verbunden sind.

In der Wiederholung eines Schicksals machen wir die Person, mit der wir verbunden sind, unbewusst sichtbar. Gerade im beruflichen Kontext ist dies keine Seltenheit.

Burnout, Mobbing, wiederholte Probleme mit Vorgesetzten und Kollegen, das Gefühl unter- oder überfordert zu sein am Arbeitsplatz, oder sich unterbezahlt fühlen, Erfolglosigkeit trotz grosser Anstrenung … all dies können Hinweise auf Verstrickung sein.

Auch die erschwerte Suche nach einem Tätigkeitsfeld, das einem Freude bereitet, gehört mit in diese Thematik. Ebenso wie große Ängste, den Arbeitsplatz zu verlieren.

Mit Hilfe der system-therapeutischen Aufstellungsarbeit werden Lösungen durch Perspektivenwechsel möglich.

Familie

Sind sie die ewigen Streitereien leid? Haben Sie wiederholt mit Themen von mangelnder Zugehörigkeit zu tun? Fühlen Sie sich geborgen in Ihrer Familie oder häufig gestresst und überfordert? Haben Sie das Gefühl, das schwarze Schaf der Familie zu sein?

Fühlen Sie sich für Alles verantwortlich und kommen dabei selber zu kurz?

Die erste Bindung ist die an Eltern. Es ist zugleich die stärkste Bindung.

Was dieser Bindung im Wege steht, verhindert die volle Zustimmung zum eigenen Leben.

Wie schauen Sie auf Ihre Eltern? Können Sie deren Lebenswerk achten?

Wie gehen Sie mit Ihren Eltern um, wenn sie älter und schwächer werden?

Plagen Sie Schuldgefühle, Ängste, Sorgen oder haben Sie gar den Kontakt zu Ihren Eltern abgebrochen?

In den Gegenwartsfamilien erlebte Gefühle gehen häufig auf die Herkunftsfamilie zurück.

Über die Familienaufstellung können Gefühle von Verstrickungen sichtbar gemacht werden. Lösung ergibt sich über das achtsame Schauen und liebevolle in den Blick nehmen der Person, mit der man zutiefst liebend verbunden ist.

Gesundheit

Leiden Sie unter wiederkehrenden Krankheitssymptomen? Oder haben Sie Symptome, für die es keine wirklichen Erklärungen gibt?

In der Aufstellungsarbeit zeigt sich immer wieder, dass Krankheitssymptome meist eine tiefere Bedeutung haben, sogar Halt und Orientierung geben können.

Unerklärliche Symptome, sich wiederholende Erkrankungen und Gesundheitsprobleme können über die Anerkennung, die in der Aufstellungsarbeit dem Symptom und der verstrickten Person gegenüber gezollt wird, zu Linderung bis zu vollständiger Heilung führen.

Kinder

Ihr Kind zeigt sich Verhaltensauffällig? Es stört in der Schule oder weigert sich gar in Kindergarten oder Schule zu gehen?

Hat Ihr Kind Schwierigkeiten zu lernen, sich zu konzentrieren oder Freunde zu finden?

Zeigt Ihr Kind gewisse Suchtverhalten oder ist lethargisch?

Kinder lieben ihre Eltern und nehmen es auf sich, sich „schräg“ zu verhalten oder zu „stören“. Denn Kinder möchten ihren Eltern deren Sorgen und Nöte abnehmen.

Dabei bleibt jedoch ihre Entwicklung auf der Strecke.

Kinder lieben auf ganz besondere Weise.

Im Anerkennen dessen was war und was ist, auch im Hinblick auf die eigenen Kinder, kann Lösung geschehen.

Die Aufstellungsarbeit ermöglicht tiefe Einsichten in tiefer liegende Prozesse und kann befreiend für Kind und Eltern sein.

Sorgen und Ängste werden damit überflüssig.

Partnerschaft

Gibt es immer wieder ähnliche Themen, um die Sie sich mit Ihrem Partner streiten?
Zerbrechen Ihre Partnerschaften immer wieder im selben Zeitraum?

Haben Sie das Gefühl nicht wirklich mit einander kommunizieren zu können?

Wurden Erwartungen enttäuscht? Erleben Sie immer wieder Betrug?

Steht eine wichtige Entscheidung in Ihrer Partnerschaft an?

Prägen Vertrauen oder Misstrauen Ihre Verbindungen? Können Sie sich wirklich einlassen oder macht Nähe Ihnen eher Angst?

Partnerschaften sind Beziehungen die herausfordern, uns viel geben, aber auch viel Kraft kosten können und eine Menge abverlangen. Sie können zutiefst glücklich machen oder mit viel Leid verbunden sein.

Problematische Partnerschaften sind oft ein Hinweis auf Ungelöstes in der Herkunftsfamilie.

Dort finden sich die Lösungen  – nicht im Zweifel an der eigenen „Unfähigkeit“ eine gelingende Partnerschaft führen zu können. Auch nicht im Fehlverhalten des Partners.

Häufig sind tiefe Bindungen an eine ausgeschlossene Person des Herkunftssystems der Schlüssel für Lösungen problematisch wiederholter Beziehungsmuster.

Schicksalsschläge

Haben Sie früh Ihre Eltern verloren? Oder gar Ihr eigenes Kind?
Schicksalsschläge prägen das eigene Leben.

Wenn der Verlust liebgewonnener Menschen, wie Freunde, Klassenkameraden,

früh verstorbene Geschwister, Partner, Ereignisse wie Katastrophen, Gewalt, Suizid, Mord und Unfälle nicht betrauert werden können, bleibt das Trauma des Verlustes.
Die volle Annahme des Lebens als beglückend und befriedigend, kann  schwer werden.

Die Würdigung des Todes, das Annehmen des Schweren – ohne Urteilen oder Werten – sowie  das Betrauern des Verlustes kann ein erster Schritt zurück ins eigene Leben sein.

Die Aufstellungsarbeit, als Versöhnung, ist hilfreicher Segen.

Tiere

Hat Ihr Tier gesundheitliche Probleme? Oder leidet es immer wieder an den selben Erkrankungen? Ist Ihr Tier nicht zu „bändigen“. Oder werden Sie von Tierschwärmen geplagt?

Tiere spüren, wie es Ihren Besitzern geht. Sie dienen liebend.

Tiere gehören auch mit zum System. Ich konnte zweierlei Phänomene beobachten:

Haustiere – auch Nutztiere – die im häuslichen oder Haus nahe Bereich wohnen.

Und Plagen von Tieren, die Haus, Garten oder Hof regelrecht überfallen (z.B. Ameisen oder Hornissen).

Beide dienen dem Menschen, mit dem sie leben. Und sie wollen uns damit etwas zeigen.

Meine Beobachtung: Tiere tragen ausgelagerte Seelenanteile oder übernehmen Anteile von Familienangehörigen, die diese nicht selber tragen. Solange bis die Botschaft verstanden wird.

Sie nehmen sogar schweres Leid, Krankheiten für ihre Besitzer auf sich.

Das kann ein ewig kläffender, an der Leine zerrender, unfolgsamer Hund sein. Das kann sich über Krankheitsbilder des Tieres zeigen.

Eine System-therapeutische Einzelsitzung mit Ihrem Haustier oder über eine Aufstellung kann sichtbar werden, was in der Tiefe wirkt und erkannt werden möchte.